IN MAROKKO GIBT ES EIN MUSEUM FÜR ST. EXUPERY UND SEINEN KLEINEN PRINZEN – in der Stadtbücherei Lünen auch

Nach der Lektüre von « DER KLEINE PRINZ ERINNERT SICH », einem Buch von Jean-Pierre Guéno, das man auch wie ein Museum lesen kann, habe ich diesen Artikel der AFP vom letzten Jahr wieder ausgegraben:

Marokko: Tarfaya beherbergt ein Museum für den Schriftsteller « Saint-Ex » und seinen kleinen Prinzen
Tarfaya (Marokko) (AFP) – 22.05.2013 13.10 Uhr – von William Klein
Mit ein wenig Phantasie könnte man hier das Auftauchen einer Breguet 14 (altes Flugzeug) im Kampf gegen den Wind erwarten. Die Phantasie, teilweise hatte Saint-Exupery, der Autor von « Der Kleine Prinz », sie hier in Tarfaya gefunden. An diesem Ende der Welt ist ihm ein Museum gewidmet.

DEUTSCH (VON ANDREAS ETWAS VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM UNTEREN FOTO

Maroc: à Tarfaya, un musée est consacré à « St-Ex l’écrivain » et son Petit Prince
TARFAYA (Maroc) (AFP) – 22.05.2013 13:10 – Par Guillaume KLEIN
Avec un peu d’imagination, on pourrait anticiper au loin l’apparition d’un Bréguet 14, bataillant contre les vents. L’imagination, c’est en partie ici, à Tarfaya, que Saint-Exupéry, l’auteur du Petit Prince, la trouva. Dans ce bout du monde, un musée lui est consacré.

Un visiteur regarde le 14 mai 2013 une carte de l'Aéropostale, dans le musée de Tarfaya, au sud-oue
Ein Besucher schaut auf eine Karte der Luftpost, im Museum in Tarfaya, im Süd-Westen von Marokko
Un visiteur regarde le 14 mai 2013 une carte de l’Aéropostale, dans le musée de Tarfaya, au sud-ouest du Maroc
afp.com – Fadel Senna

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Der Deutsche Medienpreis Entwicklungspolitik 2013 und ein Interview mit der Preisträgerin Wade C.L. Williams

Der Deutsche Medienpreis Entwicklungspolitik würdigt herausragende journalistische Arbeiten zum Thema Menschenrechte und Entwicklung. Dabei sollen Erfolgsgeschichten ebenso thematisiert werden wie Missstände und Konfliktsituationen.DW-BMZ Dt.Medienpreis Entwicklungspolitik
In diesem Jahr wurde er erstmals auch international vergeben. Der Sonderpreis des Publikums für afrikanische Pressefotografen ging an den Nigerianer Oluyinka Ezekiel Adeparusi. Sein Foto zeigt Kinder im schwimmenden Slum von Makoko, die ihren Schulweg in einem Boot zurücklegen. Es trägt den Titel: Wo es einen Willen gibt, da gibt es auch Bildung. (s.u. auf dieser Seite)

Auch Wade C.L. Williams wurde 2013 ausgezeichnet. Vor allem für ihre journalistische Leistung, die Balance zwischen persönlicher Empathie und klarer, analytischer Distanz zu halten, wurde sie gelobt.
Angesprochen auf ihr Selbstverständnis als Journalistin sagte Williams: « Als Journalist hast du einen Stift, ein Stift kann denen eine Stimme geben, die sie brauchen. » Lire la suite