Zurück in Lünen

Der letzte Tag verging wie im Fluge – wie die kommenden 18 Stunden sowieso. – Abends ging es noch einmal in ein neues Restaurant mit leckeren Sachen und vor allem dem Steingut-Reistopf, in den man nach dem Leeren heißes Wasser füllt, um zusätzlich noch die so beliebte Kruste (Nurumchi) als Wasserreis essen zu können. Dong Eun und seine süße Frau waren gekommen mit ihren beiden Söhnen, die ließ das Essen eher kalt, sie waren mehr für ein Eis am Stiel als Nachtisch zu haben und für ein bisschen Versteckspielen im Restaurant.

Jee-Hun und Jee-WooDong-Eun's family

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Mit Yoo Mi

Sonntagmorgen 10.08.
in Yoo Mi’s Appartment in Seoul, mit Ausblick auf 12 Wohntürme der gleichen Art, nur etwas unterschiedlich in der Höhe. Entenessen
Als die Jungs (ihr Sohn Sang Mun, ihr Neffe Sok Woo, Max) und Caro zurückkommen, schläft sie schon selig auf dem Sofa – sie musste uns unbedingt ihr Bett überlassen – und wir fahren erst gleich zurück nach Yongin, wo noch ein letztes Mahl, oder zwei, mit den Verwandten und das Kofferpacken auf uns warten. Es waren drei. Heute gibt es kein Frühstück, hatte sie gesagt, von uns begeistert begrüßt, nachdem sie uns gestern Abend zum Entenessen eingeladen hatte (s. Foto) – es gab dann um 10h doch noch eins, kein Weg dran vorbei ;). Lire la suite

Back to Yong-In

– Übrigens: der Mauszeiger, einen kleinen Moment auf dem Bild festgehalten, zeigt eine kurze Bildlegende. Und: click for big! –

Mittwoch 06.08.
Taxi to Baek Yang Sa, train to Cheong Ju. 16 Gepäckstücke, gut 3 pro Nase. Mehrere davon verheißen ein tolles Picknick, kaum zu glauben für 2 1/2 Stunden Fahrt. Draußen fliegen die Reisfelder und die Gewächshäuser vorbei, wo der große Bedarf des Landes an Gemüse und Obst produziert wird und die hier im südlichen Korea überall in hoher Anzahl das Landschaftsbild prägen.

Baek Yang Sa, Bahnsteig Lire la suite