ORANIENPLATZ in Kreuzberg – was ist Heimat?

Village de Lampedusa – Berlin
Deutsche Welle – 10.10.2013
Par Naomi Conrad / Philippe Pognan
La mort de centaines de migrants la semaine dernière près du rivage de l’île de Lampedusa a ému l’opinion publique en Italie, en Europe et dans le reste du monde. A Berlin, des réfugiés sont en deuil.
Campement de réfugiés sur la place +Oranienplatz+ à Berlin-Kreuzberg
Foto (c) dpa/DW: Campement de réfugiés sur la place « Oranienplatz » à Berlin-Kreuzberg

En Allemagne, le débat sur le droit d’asile est relancé Lire la suite

Nochmal: Freiheit statt Frontex

Lina Ben Mhenni (A TUNISIAN GIRL, bloggeuse qui s’est engagé avec tant de courage dans la révolution de jasmine) a été invitée par l’AKADEMIE DER KÜNSTE à Berlin.
Voici une partie de son intervention:
« …Une question de de la part du président de l’Académie m’a énervée. Il parlé de l ‘immigration clandestine et de ses répercussions sur les pays européens. Là j’ai répondu que c’était un faux problème et que la Tunisie vivant une période critique reçoit chaleureusement les réfugiés libyens par centaines de milliers alors que l’Europe a tiré la sonnette d’alarme pour quelques milliers d’immigrants… »

Hier die Pressemitteilung der Akademie auf deutsch von heute:
Europa muss aus seiner Zuschauerrolle heraustreten

Im April erschien ein bemerkenswerter Leitartikel zu diesem Thema in der FR:
VON LIBERIA LERNEN
© 2011 FR
Liberia muss ein sehr reiches Land sein. Es erlebt in seiner direkten Nachbarschaft einen furchtbaren Bürgerkrieg. Täglich fliehen Tausende aus der Elfenbeinküste. Mindestens 130.000, Stand vergangene Woche, sind in Liberia angekommen. Dort werden sie, berichten Hilfsorganisationen, von den Einheimischen sehr freundlich aufgenommen und versorgt, so gut es geht. Die Liberianer, heißt es, erinnerten sich an die eigene, konfliktreiche Vergangenheit und nähmen jene, die jetzt in Not sind, bereitwillig auf.

Dass die Regierung in Monrovia versucht hätte, die Trecks nach „Wirtschaftsflüchtlingen“ zu durchsuchen, die man zurückschicken könnte, ist nicht bekannt. Es ist auch nicht bekannt, dass sich Liberia Wortgefechte mit den Freunden in Afrika geliefert hätte zu der Frage, wohin man die Gestrandeten weiterschieben könne oder nicht. Das muss wirklich ein reiches Land sein, bei so viel Großzügigkeit im Angesicht akuter Not.
Weiterlesen HIER – die Kommentare lieber vergessen

Nochmal: Freiheit statt Frontex – mit einem sarkastischen Zusatz

Dieses Blog unterstützt folgende Erklärung – Ce blog soutient la déclaration suivante

Freiheit statt Frontex
Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit
Die Dynamik des arabischen Frühlings strahlt aus in die ganze Welt. Die Aufstandsbewegungen im Maghreb machen Mut und Hoffnung, nicht nur weil despotische Regime verjagt werden, die vor kurzem noch unüberwindbar erschienen. So offen die weiteren Entwicklungen bleiben, im Dominoeffekt der tunesischen Jasminrevolution meldet sich in atemberaubender Schnelligkeit die alte Erkenntnis zurück, dass Geschichte von unten gemacht wird. Die Kämpfe richten sich gegen die tägliche Armut wie auch gegen die allgemeine Unterdrückung, es geht gleichermaßen um bessere Lebensbedingungen wie um Würde, kurz: um « Brot und Rosen »….
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La liberté à la place de Frontex !
Pas de démocratie possible sans une liberté de circulation universelle
La dynamique du printemps arabe rayonne dans le monde entier. Les soulèvements populaires au Maghreb donnent de l’espoir et du courage, et pas seulement parce que des régimes autoritaires, qui semblaient inébranlables il y a encore peu, sont enfin renversés. Même si les évolutions ultérieures de ces mouvements restent ouvertes, une ancienne vérité refait surface de manière spectaculaire et ce, à la suite d’un effet domino de la révolution de jasmin tunisienne : l’Histoire s’écrit par le bas. Les luttes portent sur la pauvreté au quotidien, mais également sur la répression générale, il est donc autant question de meilleures conditions de vie que de dignité. Bref, de « pain et de roses »…..
=> Continuer la lecture

Hier unterstützt mit einem sarkastischen Video des NDR-Fernsehens: « Lieber Afrikaner! »
=>

Chanson de la caravane Bamako-Dakar

Hier kann man es hören, das Lied, das während der Caravane (26.01. bis 05.02.) zum Weltsozialforum gesungen wurde:
http://www.parisseveille.info/spip.php?page=art-qsp&id_syndic_article=46606

Die Forderungen: Für globale Bewegungsfreiheit – Pour la liberté de circulation
Für das Recht zu bleiben und das Recht zu gehen – Pour le droit de rester et le droit de partir

http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=384&clang=0
(Demonstration am Grenzposten Gogui am 28.01.)

Kein Platz in Europa?? – Tunesiens Migranten in Lampedusa

Lina Ben Mhenni schrieb – Publié par lina ben Mhenni dimanche, février 13, 2011
Illegal immigration : let’s Stop this Catastrophe
According to Le monde more than 5000 illegal immigrants coming from Tunisia’s coasts reached the Lampedusa island (Italy) during the week .
For more than a week now , I ‘ve heard of the rise of the rates of clandestine immigration in a dramatic way Some persons and groups on Facebook mentioned the death of some people who left the country on small boats . These asylum and bread seekers drowned in the sea. The majority of these people left from Zarzis ( Tunisian South).

A video on Facebook shows a young man: Mohamed Ali Drine talking about the situation of young people in Zarzis. He speaks to the whom he calls traitors telling them tha tZarzis has about 12000 and taht no one cares about the problems of people there. He reminds them that the latter took part in the revolution and that Zarzis had two martyrs during the revolution. He blames the media of dismissing such issues from their news. He says that even families are leaving illegally because of poverty and unemployment. He adds that for more than 2 weeks people from zarzis ( including families) and other regions in Tunisia are risking their lives whereas media keeps silent.

In another video we can see some young men who escaped death while they tried to immigrate illegally. One of them denies the rumors saying that they were paid by militias to braak stability and make trouble in the country. He explains that they were just trying to reach italy to find jobs there. Another tells the details of their trial to leave the country illegally.

The situation is more than critical and authorities should deal with the affair seriously. I met some young men in Djerba and asked them about their opinion concerning this illegal immigration and the majority said that they are leaving too…!!! They also explained that this immigration is well-organized and that there are even tranfers from Djerba to Zarzis for people who are living the country.

When I asked them about their motives to leave a country that just accomplished its revolution, the answer was the same for all of them : Ben Ali left but the system is still the same, nothing changed , we need jobs , we need dignity …We need to be heard !

Die ZEIT schrieb am 17.02.11: Was heißt hier Flut?
Hysterie fehl am Platz – Der Skandal ist wieder mal die Abschottung Europas
Hier lesen => ZEIT_17.02.11_Was heißt hier Flut

Nachrichten von der Karawane BAMAKO -DAKAR

die tageszeitung von heute

* 05.02.2011

Der Zug der Armen

2.000 Kilometer zieht eine Karawane von Abgeschobenen, Flüchtlingen, Bauern und Landlosen durch Westafrika zum Weltsozialforum. Die taz ist dabei

VON CHRISTIAN JAKOB

Bamako, 24. Januar

Das Experiment beginnt auf einer staubigen Brache. Normalerweise gehört die Fläche in dem ärmlichen Außenbezirk von Malis Hauptstadt Bamako trainierenden Fußballern. Doch heute hat hier die Malische Vereinigung der Abgeschobenen (AME) einen Versammlungsort aufgebaut: Planen als Sonnenschutz, Bänke, aus Boxen tönt Reggae-Musik, in einer Hütte wird gekocht.
….
Bamako/Nioro, 26. Januar

Fünf Busse stehen am Morgen auf dem Platz bereit. Auf dem Boden türmen sich Schaumstoffmatten, Transparente, Taschen voller Flugblätter. Mit Rucksäcken bepackte Teilnehmer der Karawane treffen ein, Händler bieten ihnen Zahnbürsten, Sandalen und Telefonkarten an. Ein Bus stammt aus Deutschland: Ein Schild, das das hessische Dillenburg als Ziel ankündigt, hat noch niemand entfernt. Nach zwei Stunden ist alles verstaut.

Die Fahrt ins mauretanische Grenzgebiet führt vorbei an Affenbrotbäumen, Ziegenherden und vertrockneten Maispflanzen. In Nioro hat die AME-Ortsgruppe einen großen Empfang in einem leeren Schulgebäude organisiert. Auf winzigen Grills im Garten wird Tee in Metallkannen gekocht und in kleinen Gläsern gereicht.

Nioro, 27. Januar

Am Morgen beginnt ein symbolischer Trauermarsch, eine 15 Meter lange Liste wird durch die kleine Stadt getragen. Sie trägt die Namen von über 14.000 Menschen, die an Europas Außengrenzen starben. « Wir wollen an die Opfer der Festung Europa erinnern », sagt ein Sprecher der Sans-Papiers, der sich « Minister für Legalisierung » nennt.

Die Aktivisten legen die Liste vor der Präfektur auf der Straße nieder. Roter Staub weht darauf, Kinder knien hin und wischen ihn weg. Tuareg in blauen Gewändern stehen an der Seite und schauen zu, der Papierlosen-Minister bittet um eine Schweigeminute. Eine ältere Frau drängelt sich nach vorn, greift nach dem Mikrofon. Ihre Kinder sind im Exil, aber sie weiß nicht, wo, und hat Angst um sie. Aus praktisch jeder Familie in Nioro gehen Söhne auf der Suche nach Arbeit ins Ausland. « Wenn ihr hier seid, um die Migranten zu verteidigen, dann grüße ich euch », sagt die Frau.
« Mit unseren Forderungen rennen wir hier eigentlich offene Türen ein », sagt Hagen Kopp aus Hanau. Vor Jahren hat er das Netzwerk « Kein Mensch ist illegal » mitgegründet. « Die Frage ist nur, wie wir es schaffen, dass daraus ein gemeinsamer politischer Prozess wird. » Die Karawane mit ihren Flugblättern, Stelzenläufern und Fotografen komme ihm vor « wie ein Ufo » in der Wüste. Doch solange sich Europas Grenzen immer weiter nach außen verschieben, müsse eine antirassistische Bewegung dem « Grenzregime an seine Hotspots folgen », meint Kopp.

Gogui, 28. Januar

Gogui ist so ein Hotspot. Wer aus dem Bus tritt, den trifft der Wüstenwind wie ein Schwall heißes Wasser, der Sandsturm lässt nach wenigen Minuten die Augen brennen. An diesem winzigen Grenzort setzt die mauretanische Polizei die Flüchtlinge aus, die spanische Einheiten der EU-Grenzschutzagentur Frontex vor den Kanarischen Inseln abfangen. Das Gleiche tun die Algerier weiter östlich an ihrer Grenze zu Mali. Manchmal nimmt das Rote Kreuz sie in Empfang, manchmal auch nicht. Immer wieder sterben völlig dehydrierte Flüchtlinge.

In Gogui hat die EU ein Schild aufgestellt: « Stoppt die irreguläre Migration – sie gefährdet die malische Gesellschaft. » Vor dem einzigen einigermaßen intakten Haus hocken zwei Grenzpolizisten. Trotz der brüllenden Hitze tragen sie schwarze Wollmützen, vor ihrem Mund Schlafmasken, zum Schutz gegen den Sand. Außer ein paar Kindern sind sie fast die einzigen Zuschauer des sich langsam formierenden Demozugs der Karawane. Die will in Gogui « gegen all die Verbrechen an Flüchtlingen in der Wüste » protestieren. Ein französisches Anarchistenpärchen sprüht « Grenzen töten » an die Rückwand des Grenzhäuschens.

Die Polizisten führen ein Filmteam zu zwei völlig verfallenen Hütten, etwas abseits der Straße. Sie gleichen Ziegenställen, drinnen liegen ein paar vergessene Kleidungsstücke, weit und breit ist kein Wasseranschluss in Sicht. « Hier können sich die Flüchtlinge ausruhen, bevor sie weiterziehen », erklärt der Polizist.

weiterlesen:

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2011%2F02%2F05%2Fa0169&cHash=bfab81d211

Exodus

Un milliard de quoi ?
26/04/2010 VENANCE KONAN Publié par LE NOUVEAU REVEIL

Im April letzten Jahres, aber deshalb nicht weniger aktuell. Und sehr wichtig und wahr!

De nombreux internautes ayant réagi à ma dernière chronique sur le choix de s’exiler ou de rester dans nos pays, je me permets de revenir encore une fois sur ce sujet. L’Afrique, nous dit-on, vient d’avoir un milliard d’habitants. Faut-il s’en réjouir ou s’en inquiéter ? Je ne sais pas. Nous serons un milliard de quoi ? Un milliard de personnes dignes ou un milliard de mendiants ? Pour le moment, ceux que ce chiffre chiffonne, si je peux me permettre, ce sont les Européens. Car c’est sur leurs côtes que chaque année des milliers d’Africains viennent s’échouer. Ce sont eux qui ne savent plus quel dispositif prendre pour se protéger de tous ces gueux en quête de pitance ou de liberté qui viennent à l’assaut de leurs pays. Chaque fois qu’un Africain meurt dans le désert ou dans la Méditerranée, il témoigne mieux que tous les discours de l’échec de son pays. Et chaque année, ce sont des centaines de jeunes gens qui meurent dans le désert ou dans la mer, parce qu’ils ont préféré prendre ce risque plutôt que de vivre dans leurs pays qui n’ont plus aucun rêve à leur proposer. Il y a deux ans, je me suis rendu à Kidal, dans le désert malien, sur les traces de ces jeunes gens qui sont refoulés par les pays du nord du continent. Un jeune Togolais rencontré là m’avait dit qu’il n’avait qu’un seul rêve, trouver assez d’argent pour recommencer l’aventure. Et pourtant il venait de me raconter l’enfer que cela avait été pour lui  d’arriver jusqu’en Algérie et de traverser à nouveau le désert en sens inverse. Et il avait dit cette phrase terrible : « je préfère mourir ici plutôt que de retourner dans mon pays. » Connaissant le Togo, pouvais-je le blâmer ? Il ne faut pas se voiler la face : nos pays africains ont dans leur ensemble lamentablement échoué. Et tous les bras valides cherchent à les fuir. L’Afrique du sud qui semblait s’en sortir mieux que les autres a été envahie par les pauvres des autres pays africains, réveillant ainsi les sentiments xénophobes des habitants de ce pays dont plusieurs vivent dans une misère encore plus grande. Les Noirs africains qui vivent dans les pays du nord du continent, qui semblent eux aussi mieux s’en sortir, vivent un racisme des plus cruels, que nos intellectuels ne dénoncent curieusement pas avec autant de vigueur que celui qui sévit en France. On se souvient tous des pogroms organisés en Libye, au moment justement où le dirigeant de ce pays se voulait le chantre le l’Union africaine. Non, on ne peut pas en vouloir à ces jeunes gens d’aller chercher, au péril de leurs vies, un lendemain moins cruel que leur présent. Même si le plus souvent, à destination, le rêve se transforme en cauchemar. Que font-ils ici ? Quelles opportunités leur sont-elles données de participer à la construction de leurs pays ? Qu’offrons-nous comme avenir aux milliers de jeunes gens qui sortent chaque année de nos universités ? Et pourtant, l’Afrique est entièrement à construire. En principe, avec une population d’un milliards de personnes, l’Afrique devrait avoir davantage de bras pour cette oeuvre. Alors ? Le problème est que les élites africaines ont failli. Les élites politiques, les élites intellectuelles. Les politiques qui accèdent au pouvoir n’ont que deux soucis, s’enrichir autant que possible et s’accrocher au pouvoir par tous les moyens. Qu’est ce qui explique que dans un pays comme la Côte d’Ivoire, on forme chaque année des milliers de policiers et gendarmes mais aucun médecin ? S’étonnera-t-on qu’un jeune docteur en médecine, las d’attendre un hypothétique emploi, cherche à tenter l’aventure européenne ? Israël a réussi à faire pousser des tomates en plein désert. Mais qu’est-ce qui intéresse les pays africains dans leur coopération avec Israël ? Les systèmes d’écoutes téléphoniques, les armes, les drones, la sécurité des présidents. Les élites intellectuelles qui devaient être les aiguillons des pouvoirs, elles qui devraient sans cesse rappeler ces pouvoirs à leurs obligations  ont failli de leur côté lorsqu’elles ont choisi de les accompagner dans leurs œuvres de prédation. Qu’avons-nous à offrir aujourd’hui au reste du monde ? Notre capacité de nuisance. Et nous avons décidé d’en faire un moyen de chantage. J’ai entendu une fois Jean Ping, le président de l’inutile commission de l’Union africaine dire dans une interview que si l’Occident n’aide pas l’Afrique, il aura à faire face aux hordes d’immigrants illégaux. Très bien. En cinquante ans d’indépendance, qu’avons-nous fait de toute l’aide qui nous a été apportée ? Une bonne partie est retournée en Europe, dans des comptes bancaires numérotés. Que font nos dirigeants pour leurs pays ? Qu’a fait Bongo des milliards générés par le pétrole, le bois, le manganèse, l’uranium, pour son pays ? Que fait Sassou des milliards que génèrent les ressources de son pays ? On vient de découvrir le scandale de la Banque des Etats d’Afrique Centrale. Des milliards que des dirigeants qui, j’en suis sûr, fustigent à longueur de discours l’égoïsme de l’Occident, ont volé. Que fait Laurent Gbagbo des 60 milliards qu’il s’octroie chaque année sur le budget de l’Etat ? De quel droit parlons-nous de l’égoïsme des pays riches lorsque nos dirigeants sont les premiers prédateurs de leurs propres pays ? L’Afrique est à construire. Nous sommes un milliard désormais à le faire. L’Afrique a tout à nous offrir. En réalité, avec notre milliard d’habitants, notre continent reste encore largement sous-peuplé. Un pays comme la Hollande compte autant d’habitants que la Côte d’Ivoire, pour un territoire dix fois plus petit. Et ils arrivent à se nourrir et même à exporter de la nourriture. Nous ne pouvons pas blâmer nos jeunes frères qui s’en vont. Mais les élites doivent, elles rester, et se battre pour que les choses changent. Afin que nos jeunes frères n’ailent plus se tuer dans le désert ou dans la mer. Et pour que nous ne soyons pas un milliard de mendiants.