"Ich will, dass die Welt sich verändert. Sie wird sich aber nur verändern, wenn die Wahrheit verbreitet wird."

VERNETZT EUCH, das kleine Buch von Lina Ben Mhenni, der « mutigsten Bloggerin der Welt », heißt auf französisch Tunisian Girl, Blogueuse pour un Printemps Arabe.

Sie erzählt von den Aktionen der Internetaktivisten, die zum Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali geführt haben,und von den leeren Reden vieler Politiker in der Nach-Ali-Ära.
Ganz bewusst schließt sich Lina Ben Mhenni nicht einer der neuen Parteien an. Sie berichtet von der erlebten Macht der Blogger. Sie hat deren Stärke erlebt, die zeitweise die POlitik im Lande bestimmte, und man spürt in ihren Zeilen die Faszination dieses Geschehens.
Beinahe ansteckend berichtet die Bloggerin von der Furcht der Mächtigen vor dem weltweiten Netz. Es wird klar, was im Einzelnen zum « arabischen Frühling » führte, in diesem Heft bekommt er eine wunderbare Stimme.
Wer den « arabischen Frühling » verstehen will, der sollte die Zeilen von Lina Ben Mhenni lesen!

Zu ihrem Blog: einfach HIER klicken! Pour voir son blog: cliquer ICI!

Lina Ben Mhenni
(Profilfoto Lina Ben Mhenni aus facebook)

Noch ein Foto

Ihre facebook-seite / Sa page facebook: https://www.facebook.com/atunisiangirl/?fref=ts

Hier geht’s zu Informationen über die tunesische Jasminrevolution im afrikanews-archiv

Den taz-Artikel vom Februar lesen: Der Rapper, der Ben Ali Angst einjagte

Nochmal: Freiheit statt Frontex

Lina Ben Mhenni (A TUNISIAN GIRL, bloggeuse qui s’est engagé avec tant de courage dans la révolution de jasmine) a été invitée par l’AKADEMIE DER KÜNSTE à Berlin.
Voici une partie de son intervention:
« …Une question de de la part du président de l’Académie m’a énervée. Il parlé de l ‘immigration clandestine et de ses répercussions sur les pays européens. Là j’ai répondu que c’était un faux problème et que la Tunisie vivant une période critique reçoit chaleureusement les réfugiés libyens par centaines de milliers alors que l’Europe a tiré la sonnette d’alarme pour quelques milliers d’immigrants… »

Hier die Pressemitteilung der Akademie auf deutsch von heute:
Europa muss aus seiner Zuschauerrolle heraustreten

Im April erschien ein bemerkenswerter Leitartikel zu diesem Thema in der FR:
VON LIBERIA LERNEN
© 2011 FR
Liberia muss ein sehr reiches Land sein. Es erlebt in seiner direkten Nachbarschaft einen furchtbaren Bürgerkrieg. Täglich fliehen Tausende aus der Elfenbeinküste. Mindestens 130.000, Stand vergangene Woche, sind in Liberia angekommen. Dort werden sie, berichten Hilfsorganisationen, von den Einheimischen sehr freundlich aufgenommen und versorgt, so gut es geht. Die Liberianer, heißt es, erinnerten sich an die eigene, konfliktreiche Vergangenheit und nähmen jene, die jetzt in Not sind, bereitwillig auf.

Dass die Regierung in Monrovia versucht hätte, die Trecks nach „Wirtschaftsflüchtlingen“ zu durchsuchen, die man zurückschicken könnte, ist nicht bekannt. Es ist auch nicht bekannt, dass sich Liberia Wortgefechte mit den Freunden in Afrika geliefert hätte zu der Frage, wohin man die Gestrandeten weiterschieben könne oder nicht. Das muss wirklich ein reiches Land sein, bei so viel Großzügigkeit im Angesicht akuter Not.
Weiterlesen HIER – die Kommentare lieber vergessen

Kein Platz in Europa?? – Tunesiens Migranten in Lampedusa

Lina Ben Mhenni schrieb – Publié par lina ben Mhenni dimanche, février 13, 2011
Illegal immigration : let’s Stop this Catastrophe
According to Le monde more than 5000 illegal immigrants coming from Tunisia’s coasts reached the Lampedusa island (Italy) during the week .
For more than a week now , I ‘ve heard of the rise of the rates of clandestine immigration in a dramatic way Some persons and groups on Facebook mentioned the death of some people who left the country on small boats . These asylum and bread seekers drowned in the sea. The majority of these people left from Zarzis ( Tunisian South).

A video on Facebook shows a young man: Mohamed Ali Drine talking about the situation of young people in Zarzis. He speaks to the whom he calls traitors telling them tha tZarzis has about 12000 and taht no one cares about the problems of people there. He reminds them that the latter took part in the revolution and that Zarzis had two martyrs during the revolution. He blames the media of dismissing such issues from their news. He says that even families are leaving illegally because of poverty and unemployment. He adds that for more than 2 weeks people from zarzis ( including families) and other regions in Tunisia are risking their lives whereas media keeps silent.

In another video we can see some young men who escaped death while they tried to immigrate illegally. One of them denies the rumors saying that they were paid by militias to braak stability and make trouble in the country. He explains that they were just trying to reach italy to find jobs there. Another tells the details of their trial to leave the country illegally.

The situation is more than critical and authorities should deal with the affair seriously. I met some young men in Djerba and asked them about their opinion concerning this illegal immigration and the majority said that they are leaving too…!!! They also explained that this immigration is well-organized and that there are even tranfers from Djerba to Zarzis for people who are living the country.

When I asked them about their motives to leave a country that just accomplished its revolution, the answer was the same for all of them : Ben Ali left but the system is still the same, nothing changed , we need jobs , we need dignity …We need to be heard !

Die ZEIT schrieb am 17.02.11: Was heißt hier Flut?
Hysterie fehl am Platz – Der Skandal ist wieder mal die Abschottung Europas
Hier lesen => ZEIT_17.02.11_Was heißt hier Flut

Tunesien – wie geht es weiter?

Offener Brief zur „Jasminrevolte“, 14.01.2011 (scheint mir so wichtig, dass ich nicht nur den link zum afri-russ-archiv.blog.de einsetzen will, von dem ich diesen Beitrag habe)
vom deutsch-tunesischen Politikwissenschaftler Ghassan Abid
Nach dem Sturz folgt die eigentliche Herausforderung!

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Freunde aus Deutschland, Südafrika und Tunesien,
liebe Leserinnen und Leser von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“,
liebe Kolleginnen und Kollegen der Blogs und Presse,

in diesen Wochen erlebt Tunesien ein wie noch nie zuvor bekannten Schrei nach Freiheit, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung. Die einstigen Brotunruhen von 1984 erweisen sich in Anbetracht der aktuellen Proteste als überhaupt nicht vergleichbar. Die Präsidentschaft von Zine el-Abidine Ben Ali, welche seit 1987 bestand und nun 24 Jahre andauerte, stand längst nicht mehr im Einklang mit dem Willen des tunesischen Volkes. Die Wahlergebnisse von rund 90 Prozent in den Jahren 2009 oder 2004 ließen mehr Verwunderung als Bewunderung gegenüber dem nach Frankreich geflüchteten Staatsoberhaupt aufkommen.
Das tunesische Volk hat nun endlich die Voraussetzungen für seine eigene Zukunft erkämpfen können. Den dritten Präsidenten dieses arabischen Landes muss Tunesien unter Einhaltung der Wahlgrundsätze selbst bestimmen. Jedes geflossene Blut eines jeden Demonstranten, jede Anwendung von Gewalt gegenüber den nach Freiheit strebenden Menschen und jede unterdrückte Meinungsäußerung, haben Tunesien in allererster Linie in die Unabhängigkeit von Ben Ali gebracht. Der 14. Januar 2011 wird als arabisches Gegenstück zum 14. Juli 1789, dem Tag der französischen Revolution, in die Weltgeschichte eingehen.
Nun gilt es den Traum des Volkes – den Ruf nach Demokratie – reibungsfrei über die Bühne zu bringen. Ich spreche zu meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Tunesien, meiner Heimat, und plädiere einerseits für den Stopp sämtlicher Proteste. Andererseits fordere ich die tunesische ad interim-Regierung von Mohamed Ghannouchi zum Respekt des tunesischen Volkes auf.

Folgende Kernpunkte erweisen sich für den anstehenden Transformationsprozess als essentiell:
– Keine Übernahme von Ministern und leitenden Regierungsbeamten aus der Ben Ali-Ära in der nächsten Legislaturperiode
– Einsetzung eines „Verständigungsrates“ aus Mitgliedern von Regierung/ Regierungspartei ´Rassemblement Constitutionnel Démocratique (RCD)´, Opposition, Gewerkschaften, Medien, NGOs und Wirtschaft
– Stopp aller Geschäftsverbindungen des Staates zum Trabelsi-Clan, einer Mafia ähnlichen Vereinigung der Frau Ben Ali´s
– Zulassung von unabhängigen Wahlbeobachtern hinsichtlich der Einhaltung von Wahlgrundsätzen (allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim)
– Errichtung eines „Fonds zur Entschädigung der Opfer der Jasminrevolte“
– Auflegen eines politischen Maßnahmepaktes zur Integration von vor allem akademischen Arbeitslosen
– Staatliche Subvention von Lebensmitteln
– Etablierung einer freien Presse und unabhängigen Justiz
– Wahrung einer kritischen Opposition
– Verfassungsänderungen (nachstehend einige wichtige Artikel):
a) Änderung des Artikels 41 der tunesischen Verfassung, wonach nach der Amtszeit des Präsidenten keine Immunität mehr gelten soll
b) Streichung des Artikels 31 der tunesischen Verfassung, damitder Präsident in den Parlamentsferien nicht mehr eigenständig Gesetze erlassen kann, welche später den Parlamentskammern lediglich zur Billigung vorgelegt müssen
c) Übertragung der Befehlsgewalt über die Armee auf den Verteidigungsminister und nicht wie bisher gem. Art. 44 der tunesischen Verfassung auf den Präsidenten
d) Stärkung der legislativen Befugnisse/ Etablierung eines Verfassungsartikels hinsichtlich eines konstruktiven Misstrauensvotums
– Freilassung sämtlicher politischer Gefangene (auch Islamisten, die noch keine Morde begangen haben). Diese sollen vom Staat im Rahmen eines Fonds zur Rehabilitierung und Sozialisierung betreut werden
– Einsetzung einer unabhängigen Kommission zur Aufdeckung von ins Ausland gebrachten Steuergeldern
– Gründung einer politischen Stiftung zur Förderung der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Tunesien, welche den Namen „Mohamed Bouaziz Stiftung“ tragen soll.

Der Kontakt mit meiner Familie in Tunesien – mit Bloggern und Journalisten aus dem In- und Ausland – verdeutlichen mir, dass sich Tunesien auf dem richtigen Weg befindet. Der Zuspruch von Usern aus Südafrika und Deutschland zeigt mir darüberhinaus, dass das tunesische Volk richtig gehandelt hat. Diesen Kurs darf Tunesien nicht aufs Spiel setzen. Auch in Südafrika hinsichtlich der Überwindung der Apartheid und auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, im vereinten Deutschland, fanden die Völker den Mut zum Protest für Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie.
Wie sagte mal der französische Philosoph und Aufklärer Denis Diderot:
„Kein Mensch hat von Natur aus das Recht, über andere zu herrschen.“

In Gedanken bei den getöteten Demonstranten und ihren Familien, im Kampf für Freiheit und Demokratie

Dipl.-Pol. Ghassan Abid
Deutsch-tunesischer Diplom-Politikwissenschaftler und
Chefredakteur von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“
Homepage: http://2010sdafrika.wordpress.com/
Dieser Brief findet sich:
http://2010sdafrika.wordpress.com/2011/01/14/offener-brief-an-die-tunesische-nation/

Le cas tunisien

Am Tag des tunesischen Neubeginns wurde auf der Website von Venance Konan, einem der mutigsten Journalisten der Elfenbeinküste, folgender Beitrag veröffentlicht:

LE CAS TUNISIEN

15/01/2011 17:50:00 Vincent Tohbi

Ben Ali est parti. En fuite. Même pas sur la pointe des pieds. Ses fidèles alliés occidentaux, la France et l’Italie en tête, ont refusé de lui accorder l’asile et le refuge que le plus vulgaire des Africains peut recevoir quand il se présente aux portes de l’Europe. Ben Ali a essayé plusieurs portes avant d’échouer enfin chez ses frères de l’Arabie Saoudite. Il est devenu un paria en 24 heures seulement.

Comme le Héros national de chez nous en Côte d’Ivoire, Ben Ali se targuait d’avoir l’armée de son côté. Ben Ali s’enorgueillissait d’avoir toute l’élite politique, comme l’autre. Il se prévalait d’un amour national sans pareil, comme l’autre. Il était à son 5è mandat et complétait ses 22 ans de pouvoir, le double de l’autre. Il avait muselé la presse et l’Opposition, comme l’autre. Il a fait main basse sur les médias d’Etat, comme l’autre. Il persécutait par ses élites policières ceux qui n’étaient pas de son bord, comme l’autre. Sa famille et ses proches étaient bien assis sur l’économie nationale et les réseaux d’affaires, comme l’autre. Il croyait avoir le monde à ses pieds, comme l’autre.

Et puis, une brise, toute petite, a soufflé, il n’a pas voulu se mettre à l’abri. La brise s’est transformée en bourrasque puis en tempête qui l’a emportée. L’Armée qu’il croyait lui être fidèle depuis 23 ans a changé de camp en une fraction de seconde quand elle a vu changer la direction du vent, afin de ne pas perdre ses privilèges et faire face à une population furieuse. La police d’élite qui a bastonné et tué les manifestants aux mains nues est aujourd’hui du côté de cette population. L’élite politique gâtée par les privilèges et roulant carrosse dans le pays et ayant suffisamment mis de côté pour des générations à venir s’est rangée du bon côté, celui du peuple.

Il n’a fallu que quelques heures pour que se défigure, se déconfigure et se reconfigure tout l’espace politique et social. La peur a changé de camp. Les oppresseurs feront profil bas et allégeance aussi vite et aussi servilement qu’ils l’ont fait à Ben Ali. Le Premier Ministre, l’allié fidèle a pris les rênes et l’on doute fort qu’il y eût pu avoir une entente tacite et une révolution de palais. Avant d’être lui-même débouté par le Conseil Constitutionnel. Encore un autre. Le pouvoir échoit provisoirement au Président de l’Assemblée Nationale, pour le moment en tout cas et si la colère du peuple se calme, puisque tout cet establishment politique appartient à le même sève nourricière, la clique qui a pris le pouvoir en 1988.

Ben Ali est parti, profil bas, comme Bourguiba avant et comme tout dirigeant qui ne voit ni ne lit les signes du temps. Un pouvoir n’est jamais suffisamment fort pour être toujours fort. Le pouvoir corrompt et l’usure de temps érode la capacité d’analyse et d’appréciation des évènements. Tel est le destin de qui s’agrippe au pouvoir.

Tandja (au Niger -ndlr) avait fait de même. Il était sourd à tous les appels internationaux. Exclu de la CEDEAO et des instances régionales, il n’avait cure des récriminations des opinions africaines. Il a augmenté les soldes des militaires, les a re-gradés, mais il n’a pas résisté. Cette même Armée à qui il a accordé tant de privilèges l’a balayé, en un rien de temps. Autant de Dadis Camara en Guinée.

En plein 21è siècle, Ben Ali, fort d’une économie solide, se permettait encore de bâillonner la presse, jusqu’à bloquer internet et incarcérer les blogueurs et libres-penseurs. La prison était devenue la seconde maison des Opposants, l’exil leur refuge et leur liberté. La Tunisie moderne ramait à contre-courant des libertés. Mais le pouvoir n’y voyait que du bonheur.

Puis, un évènement, presque banal, un anonyme diplômé chômeur, dérouté, humilié par la police municipale, dépossédé de son maigre bien sa charrette (nous dirions ici son pousse-pousse) et sa balance dont il se sert pour vendre ses fruits et légumes et qui part s’immoler au feu en public par désespoir. Une bûchette d’allumette pour mettre fin à sa propre vie, laquelle bûchette se transforme en brasier géant de la Nation et qui redonne une seconde indépendance et un espoir de bonheur à tout le peuple tunisien. Une vie pour toute une Nation. Un sacrifice de désespoir et d’amour.

Un peu comme si un de nos nombreux diplômés gérants de cabines ou plutôt de tablettes téléphoniques décidait que trop c’en était trop et mettait fin à sa vie.

Les rafales de l’Armée et les salves de la Police ont fait tomber des dizaines de civils manifestant aux mains nues. L’actualité nous dira combien ils sont ces Tunisiens qui ont perdu la vie dans ce déchaînement de violence et dans cette démonstration de colère.

La goutte innocente d’eau qui tombe continuellement finit toujours par percer la roche la plus dure. Exit Ben Ali. Dans la honte et peut-être dans le dénuement. Des procès suivront. Les Juges seront les amis d’hier. Implacables, ils renieront l’alliance et l’amitié et ils condamneront à vie, à perpétuité, aux galères, à mort, comme ils l’ont fait à ceux qui réclamaient plus de liberté. Ils saisiront les biens, déposséderont des immenses propriétés, traqueront les fortunes et assigneront à résidence. Ils feront arrêter les têtes fortes d’hier, les responsables de la sécurité, les gourous. C’est le schéma classique des révolutions modernes.

Les leçons : deux déterminations antagonistes sont la clé de la liberté. L’entêtement d’un pouvoir d’une part et la détermination du peuple de l’autre. Si nous invoquons la peur pour nous terrer, si nous sommes accrochés à nos privilèges du moment, nous serons asservis pour longtemps. Lorsque nous intellectuels, nous nous cachons, que nous réprimons nos sentiments, que nous espérons que le petit peuple offre ses flancs au bal, et que nous critiquons mollement sous le couvert d’anonymats aussi ridicules que puériles, nous apportons de l’eau au moulin de nos oppresseurs. Nous aveuglons notre peuple.

Mais comme en Tunisie, la vérité finira bien par éclater un jour. Les bris des éclats seront aussi dangereux que les impacts des comètes pour un nouvel univers, au autre Big-Bang.

Toute ressemblance avec des lieux, des faits et des personnes dans ce texte n’est que fortuite….ne me croyez pas.

15 Janvier 2011

VINCENT TOHBI IRIE

Quelle: venancekonan.com/aspx/mes-ecrit/contributions/3317-CAS-TUNISIEN.html

Hoffen wir, dass das tunesische Beispiel andere Menschen an anderen Orten aufweckt – und zwar bald!
Der junge Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid ist schonmal nicht umsonst gestorben – vielleicht bricht sich die Wahrheit ja in der Elfenbeinküste bald auch Bahn, und somit würden weitere unnötige Tote verhindert..